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Jetzt neu: VelaAtlas erstellt komplette Software-Projekte in unter 60 Minuten

Es gibt einen Moment, den jeder kennt, der Software baut: Das neue Projekt ist freigegeben, die Idee steht. Und dann vergehen erst einmal ein, zwei Wochen, in denen man keine einzige Zeile Fachlogik schreibt. Stattdessen: Cloud-Account einrichten, Kubernetes-Cluster aufsetzen, Terraform-Module schreiben, CI/CD-Pipelines bauen, Datenbank anbinden, Helm-Charts pflegen, Secrets verwalten. Immer dasselbe. Immer wieder von vorne.

Genau diesen Teil habe ich satt. Deshalb habe ich VelaAtlas gebaut.

Was VelaAtlas macht

VelaAtlas ist ein Produkt, das komplette, produktionsreife Software-Projekte erstellt und in deinem GitHub-Account ausliefert. Du konfigurierst dein Setup in einem Online-Konfigurator (Cloud-Anbieter, Datenbank, Services, Frontend) und bekommst dafür einen lauffähigen Code-Bausatz: Cloud-Infrastruktur, Backend, optionales Frontend und fertige CI/CD-Pipelines. Vom Klick bis zur Auslieferung vergeht weniger als eine Stunde.

Kein leeres git init, kein „Hello World", aus dem du dir den Rest selbst zusammensuchst, sondern die Grundstruktur, die du sonst in den ersten zwei Wochen jedes Projekts von Hand baust. Fertig gebaut, auf deinen Namen, in deinem GitHub-Account.

Wie es funktioniert

Drei Schritte:

  1. Konfigurieren. Im Konfigurator wählst du die Cloud (Google Cloud oder AWS), ob du eine PostgreSQL-Datenbank brauchst, wie viele Microservices (1 bis 5), ob ein Angular-Frontend dabei sein soll, Mono- oder Multi-Repo und wie viele Stages (dev/staging/prod). Der Preis passt sich live an deine Auswahl an.
  2. Daten eingeben. Nach dem Kauf trägst du in einem kurzen Formular deinen App-Namen, deine Cloud-Tokens und die Service-Namen ein.
  3. Liefern lassen. Die Build-Pipeline erstellt deine personalisierten Repositories, legt sie privat in deinem GitHub-Account an, hinterlegt die Cloud-Zugänge als verschlüsselte Secrets und baut ein personalisiertes PDF-Handbuch. Ist alles fertig, kommt eine E-Mail mit einer Übersicht aller Repos oder einem Download-Link.

Wer es lieber sieht als liest: Es gibt einen Live-Walkthrough auf velaatlas.com/demo, der den ganzen Ablauf Schritt für Schritt zeigt.

Was drin steckt

Der gelieferte Code ist kein Spielzeug. Der Tech-Stack:

  • Backend: Spring Boot auf aktuellem Java, optional mit Spring Cloud Config Server
  • Frontend: optional Angular auf TypeScript
  • Datenbank: optional PostgreSQL pro Service, inklusive Schema-Migrationen (Liquibase oder Flyway, ganz nach Wahl)
  • Infrastruktur: Terraform-Module für GCP (GKE, Cloud SQL, Artifact Registry) oder AWS (EKS, RDS, ECR)
  • Deployment: Helm-Charts pro Stage, ArgoCD, Kubernetes
  • CI/CD: GitHub Actions mit OIDC, also ohne Passwort-Handling und mit verschlüsselten Secrets
  • Dokumentation: ein automatisch erstelltes PDF-Handbuch in deiner Sprache

Alles, was du nicht brauchst, lässt du im Konfigurator weg. Kein Frontend, keine Datenbank, kein Config-Server? Dann ist es auch nicht im gelieferten Code. Du zahlst und bekommst nur, was du wirklich brauchst.

Für wen das ist

VelaAtlas richtet sich an Entwickler-Teams und Unternehmen, die ein professionelles Setup brauchen, ohne Wochen mit Boilerplate, Cloud-Konfiguration und Pipeline-Bau zu verbringen. Es ist ein reines B2B-Angebot. Der Code läuft danach komplett in deinem GitHub-Account und auf deiner Cloud. VelaAtlas ist kein SaaS und kein Hosting, sondern eine einmalige Lieferung. Was du damit machst, gehört dir.

Warum ich es gebaut habe

Ehrlich gesagt: weil ich es selbst gebraucht hätte. Die immer gleiche Anfangsarbeit ist genau die Art von wiederholbarer Komplexität, die man automatisieren sollte, statt sie in jedem Projekt erneut von Hand zu erledigen. Was bei uns intern als Template-Sammlung anfing, ist jetzt ein Produkt, das jeder nutzen kann.

Wenn dich das interessiert, schau dir VelaAtlas in Ruhe an oder geh direkt in die Demo. Fragen beantworte ich gern.